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3,667 Kilometer bei 11 bis 13 Meter Breite: Die wichtigsten Eckdaten
sind leicht zu merken. Zusätzlich ist die Strecke in zwei Längen
von 2,435 (B-Kurs) und 1,155 Kilometer (C-Kurs) teilbar, was den Parallelbetrieb
von Veranstaltungen ermöglicht. Der C-Kurs kann bewässert werden,
so dass unter anderem Fahrsicherheitstrainings mit Nässesimulation
möglich sind. Im Bereich der Trennkurve von B- und C-Kurs ist eine
Fahrdynamikfläche angelegt, die ebenfalls bewässert werden kann.
Die schnellste Stelle auf der Strecke befindet sich am Ende der Start/Ziel-Geraden,
wo eine Spitzengeschwindigekeit von bis zu 280 km/h erreicht werden. Die
bisher schnellste Rennrunde wurde 2005 im Rahmen der World Series by Renault
gerfahren. In der gleichnamigen Klasse fuhr der Österreicher Andreas
Zuber eine 1:15.050 Min., was einen Durchschnitt von 175,900 km/h entspricht.
Ein sehr beachtliches Ergebnis, müssen doch insgesamt 14 Kurven von
Fahrer und Material gemeistert werden.
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